Kindergesundheit – Zum Wohle des Kindes

2 Aug

Kindergesundheit – Zum Wohle des Kindes

Es gibt wohl nichts Wichtigeres für einen Elternteil als die Gesundheit des Kindes. Praktisch täglich fragt man sich, inwieweit man diese Gesundheit schützen oder vielleicht sogar fördern kann. Dabei lässt man sehr häufig außer Acht, dass das Fördern der Gesundheit meist schon dort anfängt, wo man bestimmte Gewohnheiten weg lässt. Denn gerade spezielle Faktoren haben hier einen wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung des Kindes. Diese sollen im weiteren Verlauf des Textes einmal näher betrachtet werden.

Schädigende Situationen gezielt vermeiden

Schlechte Gewohnheiten hat wohl jeder Mensch. Doch nicht alle gefährden auch gleich die Gesundheit des Kindes. Ein Faktor, der dies aber direkt tut, ist das Rauchen. Mittlerweile ist zwar die Anzahl der Raucher prozentual gesunken, dennoch gibt es genug Eltern die nach wie vor Rauchen. Prinzipiell ist daran natürlich auch nichts auszusetzen. Jeder Mensch muss hier selbst seine Entscheidung treffen. Doch man sollte an dieser Stelle natürlich auch beachten, dass auch die Mitmenschen die sich in der näheren Umgebung befinden in Mitleidenschaft gezogen werden. Das Rauchen in der Nähe eines Kindes schadet also nicht nur der eigenen Gesundheit sondern viel mehr noch derer des Kindes. Diese Gewohnheit sollte man also schnellstmöglich ablegen, wenn man die Gesundheit des Kindes schützen möchte. Auch der Konsum von Alkohol sollte vor den Augen eines Kindes vermieden werden. Zwar wird das Kind hierdurch nicht direkt geschädigt, es kann aber im späteren Verlauf des Lebens eines Kindes zu einem Problem werden. Denn ein Elternteil ist auch immer eine Vorbildfunktion. Somit besteht die Gefahr, dass das Kind eine solche Handlung bereits im jungen Alter nachahmt. Um dem Vorzubeugen sollte man also auch diese Situation möglichst unterlassen. Gleiches gilt für den Konsum von Marihuana. Auch wenn dieser in Deutschland mittlerweile bedingt erlaubt ist, so ist nicht ganz sicher ob sich hier eine Schädigung der Gesundheit des Kindes abzeichnen kann. Viele Mediziner sprechen sich daher auch klar gegen den Konsum von Marihuana aus. Ein Kind, besonders wenn es sich noch im Wachstum befindet, sollte natürlich unter keinen Umständen mit solchen Stoffen in Verbindung kommen. Auch diese Gewohnheit sollte man daher ablegen oder sie zumindest nur dann durchführen, wenn sich das Kind nicht in der Nähe befindet.

Rücksicht ist der Schlüssel zum Schutz der Gesundheit

Wie man an den Beispielen erkennen kann, geht es nicht immer darum, direkt auf die Gesundheit des Kindes einzugehen, sondern viel mehr um den Faktor, dass man hier Rücksicht auf das Kind nimmt. Allein schon das Ablegen der Gewohnheiten kann erheblich dazu beitragen, dass ein Kind in einem gesunden Umfeld aufwächst. Das heißt jedoch nicht, dass es nicht auch mit gesundheitsschädlichen Dingen in Kontakt kommen darf. Ganz im Gegenteil. Ein Kind sollte auch mit Viren und Bakterien in Kontakt kommen, der beispielsweise durch das Spielen im Garten unvermeidbar ist. Ein Kontakt mit solchen Schädlingen fördert auch gleichzeitig das Immunsystem. Dies belegen klinische Tests, die über die Jahre hinweg durchgeführt wurden. Es kommt dabei immer auf die Dosierung an. Natürlich kann ein Kontakt mit einer Unmenge an Viren und Bakterien nicht gesund sein. Aber generell den Kontakt zu meiden ist ebenfalls nicht förderlich für die Gesundheit des Kindes. Besonders dann nicht, wenn es sich noch im Wachstum befindet und der Körper auf das Kennenlernen von Schädlingen angewiesen ist, um später darauf eine entsprechende Reaktion zu haben. Darüber hinaus kann das Spielen an der frischen Luft generell als ein positiver Faktor betrachtet werden, der zur Gesundheit des Kindes beiträgt.

ByJan

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