Kategorie: Gesundheit

2 Aug

Die Geburt – Der wohl wichtigste Moment im Leben

Für jeden Elternteil und natürlich auch für jene Menschen die unmittelbar daran beteiligt sind, ist die Geburt der wichtigste Moment in ihrem Leben. Natürlich gilt dies für die Eltern noch mehr als beispielsweise für die beteiligten Ärzte. Es ist der Abschluss eines langen Prozesses, der einen ganz neuen Lebensabschnitt mit sich bringt. Die Entstehung eines neuen Lebens und somit auch die Entstehung einer neuen Familie. Doch wie bereitet man sich am besten auf den Tag der Tage vor?

Der Geburt entgegen – Worauf sollte man achten?

Die Vorfreude auf die Geburt ist natürlich eine ganz besondere für die Eltern. Doch gerade die werdende Mutter sollte sich auch auf die Geburt selbst vorbereiten. Denn diese Strapazen, die hier meist vor einem liegen, sind auch eine starke Belastung für den eigenen Körper. Natürlich hat man in erster Linie nur das Wohl des Kindes im Blick. Aber man sollte sich hier auch die Frage stellen, wie ein Kind gut zur Welt kommen soll, wenn der eigene Körper zu schwach ist, um eine Geburt problemlos zu bewältigen. Daher sollte die Zeit vor der Geburt sinnvoll genutzt werden. Erholung und Entspannung sollten hier im absoluten Fokus stehen. Stress oder gar hohe Belastungen des Körpers sollten auf gar keinen Fall ein Bestandteil des Ablaufes sein. Auch eine psychische Belastung sollte vermieden werden, da auch diese erheblichen Einfluss auf die Energie des Körpers haben kann. Prinzipiell ist es hier sinnvoll seine Gedanken und seinen Fokus auf die Geburt, den eigenen Körper und natürlich auf das Kind zu legen. Alle anderen Einflüsse sollten außen vor bleiben, um den Körper bestmöglich darauf vorzubereiten. Dabei sollte man besonders die psychische Vorbereitung nicht unterschätzen. Wird ein Körper intensiv auf eine bestimmte Situation vorbereitet, so kann dieser zusätzliche Kräfte mobilisieren, um die Situation zu meistern. Gerade bei einer Geburt können solche Kräfte entscheidend sein, wenn es darum geht diese optimal zu bewältigen. Entspannungstraining oder ähnliche Programme können hier eine sehr gute Hilfe sein. Dabei kommt es natürlich auf die jeweilige Person an, ob diese sich auch auf solche Programme einlassen kann. Dies muss am Ende jede Frau für sich entscheiden. Probieren kann man dies jedoch in jedem Fall einmal.

Wo kann man sich zusätzliche Unterstützung holen?

Vor einer Geburt ergeben sich natürlich auch immer wieder Fragen zum Ablauf und wie die Situation im Allgemeinen sein wird. Insbesondere bei Frauen, die ihr erstes Kind erwarten, sind die Fragen besonders groß. Man kann sich natürlich hier im Internet informieren und sich Meinungen anderer Mütter anschauen. Doch meist wird man hier nicht direkt die gleiche Situation vorfinden, die bei einem selbst vorliegt. Somit kann man solche Informationen lediglich als zusätzliche Hilfe betrachten, aber nicht direkt als Antwort auf eigene Fragen. Um wirkliche Antworten bekommen zu können, die auch auf die jeweilige Situation zutreffend sind, sollte man einen Arzt befragen. Untersuchungen vor der Geburt sollten dabei nicht fehlen. So kann im Vorfeld auch genau geprüft werden, ob es dem Kind gut geht oder ob es eventuell zu Problemen kommen kann. Solche Untersuchungen sind zwar keine Pflicht, sollten aber generell wahrgenommen werden, um sich selbst und das Kind zu schützen.

2 Aug

Das Gehör des Menschen – Ein Wunder der Natur?

Der Mensch an sich unterscheidet sich deutlich von anderen Lebewesen auf unserem Planeten. Nicht zuletzt aus dem Grund, weil wir das einzige Individuum sind, welches logisch denken kann. Zumindest gehen wir von dieser Tatsache aus. Dass der Mensch aber auch über ganz andere Besonderheiten verfügt, zeigt einmal mehr das menschliche Ohr. Dieser Komplexe wird von uns Tag für Tag genutzt, ohne dass wir in den meisten Fällen überhaupt so richtig wissen, wie es eigentlich funktioniert. Das ein solch komplexer Aufbau natürlich auch Nachteile hat, steht dabei außer Frage. Die Gefahr einer Erkrankung ist speziell beim Ohr besonders hoch und sollte auch nie unterschätzt werden. Denn gerade beim Ohr gibt es eine entscheidende Gefahr, die auf andere Organe in der Form nicht zutrifft.

Tinnitus – Das überstrapazierte Ohr

Neben der Mittelohrentzündung ist wohl der Tinnitus die häufigste Form, die als Erkrankung im Ohr auftritt. Der Tinnitus hat dabei ein typisches Merkmal, was wohl jeder kennt. Das Pfeifen oder ein hoher Piepton im Ohr. Dies ist das typische Anzeichen vom Tinnitus. Dabei muss man jedoch zwischen zwei Formen deutlich unterscheiden. Ein Tinnitus kann beispielsweise durch eine kurze äußerliche Einwirkung hervorgerufen werden. Das kann unter anderem ein sehr lautes Geräusch sein. Ein Knall beispielsweise oder etwas Vergleichbares. Ist dieser Lautstärkepegel zu hoch oder trifft das Ohr an einer empfindlichen Stelle, so kann der Tinnitus ausgelöst werden. Meist ist es jedoch so, dass sich dieser auch binnen weniger Minuten wieder verabschiedet. Im Gegensatz zur Erkrankung des Ohres mit Tinnitus Effekt, ist dies der entscheidende Unterschied. Ein Tinnitus kann aufgrund von einer Entzündung im Ohr auch über einen längeren Zeitraum verbleiben. Dies ist nicht nur sehr unangenehm sondern kann auch zu nachhaltigen Schäden am Ohr führen. In einem solchen Fall ist es daher dringend zu empfehlen schnellstmöglich einen Arzt aufzusuchen. Durch eine gezielte Behandlung der Problematik kann hier die Entzündung, insofern sie noch nicht weit voran geschritten ist, sehr schnell bekämpft werden und eine Gefahr der weiteren Ausbreitung verhindert werden. Darüber hinaus wird natürlich auch das anstrengende und nervende Piepen im Ohr neutralisiert. Von einer eigenständigen Behandlung in Form von Abwarten oder vergleichbarem wird dringend abgeraten, um das Ohr nicht zusätzlich zu gefährden.

Das Ohr besser schützen

Das Ohr ist ein empfindliches Sinnesorgan, was obendrein auch noch über sehr wenig eigene Schutzfunktionen verfügt. Daher muss sich um dieses Organ besonders intensiv gekümmert werden. Wer jetzt jedoch davon ausgeht, dass hier eine ständige Reinigung die Gefahr einer Erkrankung mindern würde, der irrt gewaltig. Denn genau eine solche Handlung würde das Risiko sogar noch erhöhen. Die Rede ist hier speziell vom Ohrenschmalz, der sich im Gehörgang ansammelt. Zu viel Ohrenschmalz kann zu einer Einschränkung der Hörfunktion führen. Zu wenig macht jedoch den direkte Weg zum Ohr frei, was einen direkten Befall von äußerlichen Einwirkungen stark erhöht. Das Ohr sollte also nur in regelmäßigen Abständen und nicht täglich gereinigt werden. So bleibt ein großer Teil der Schutzfunktion bestehen und der Gehörgang bleibt trotzdem frei. Zudem sollte man das Ohr vor starken Temperaturschwankungen schützen. Bei niedrigen Temperaturen sollte das Ohr abgedeckt werden. Beispielsweise mit Hilfe einer Mütze oder einem Stirnband. So kann man Reizungen und / oder Verletzungen im Ohr vorbeugen.

2 Aug

Das Gehör des Menschen – Ein Wunder der Natur?

Der Mensch an sich unterscheidet sich deutlich von anderen Lebewesen auf unserem Planeten. Nicht zuletzt aus dem Grund, weil wir das einzige Individuum sind, welches logisch denken kann. Zumindest gehen wir von dieser Tatsache aus. Dass der Mensch aber auch über ganz andere Besonderheiten verfügt, zeigt einmal mehr das menschliche Ohr. Dieser Komplexe wird von uns Tag für Tag genutzt, ohne dass wir in den meisten Fällen überhaupt so richtig wissen, wie es eigentlich funktioniert. Das ein solch komplexer Aufbau natürlich auch Nachteile hat, steht dabei außer Frage. Die Gefahr einer Erkrankung ist speziell beim Ohr besonders hoch und sollte auch nie unterschätzt werden. Denn gerade beim Ohr gibt es eine entscheidende Gefahr, die auf andere Organe in der Form nicht zutrifft.

Tinnitus – Das überstrapazierte Ohr

Neben der Mittelohrentzündung ist wohl der Tinnitus die häufigste Form, die als Erkrankung im Ohr auftritt. Der Tinnitus hat dabei ein typisches Merkmal, was wohl jeder kennt. Das Pfeifen oder ein hoher Piepton im Ohr. Dies ist das typische Anzeichen vom Tinnitus. Dabei muss man jedoch zwischen zwei Formen deutlich unterscheiden. Ein Tinnitus kann beispielsweise durch eine kurze äußerliche Einwirkung hervorgerufen werden. Das kann unter anderem ein sehr lautes Geräusch sein. Ein Knall beispielsweise oder etwas Vergleichbares. Ist dieser Lautstärkepegel zu hoch oder trifft das Ohr an einer empfindlichen Stelle, so kann der Tinnitus ausgelöst werden. Meist ist es jedoch so, dass sich dieser auch binnen weniger Minuten wieder verabschiedet. Im Gegensatz zur Erkrankung des Ohres mit Tinnitus Effekt, ist dies der entscheidende Unterschied. Ein Tinnitus kann aufgrund von einer Entzündung im Ohr auch über einen längeren Zeitraum verbleiben. Dies ist nicht nur sehr unangenehm sondern kann auch zu nachhaltigen Schäden am Ohr führen. In einem solchen Fall ist es daher dringend zu empfehlen schnellstmöglich einen Arzt aufzusuchen. Durch eine gezielte Behandlung der Problematik kann hier die Entzündung, insofern sie noch nicht weit voran geschritten ist, sehr schnell bekämpft werden und eine Gefahr der weiteren Ausbreitung verhindert werden. Darüber hinaus wird natürlich auch das anstrengende und nervende Piepen im Ohr neutralisiert. Von einer eigenständigen Behandlung in Form von Abwarten oder vergleichbarem wird dringend abgeraten, um das Ohr nicht zusätzlich zu gefährden.

Das Ohr besser schützen

Das Ohr ist ein empfindliches Sinnesorgan, was obendrein auch noch über sehr wenig eigene Schutzfunktionen verfügt. Daher muss sich um dieses Organ besonders intensiv gekümmert werden. Wer jetzt jedoch davon ausgeht, dass hier eine ständige Reinigung die Gefahr einer Erkrankung mindern würde, der irrt gewaltig. Denn genau eine solche Handlung würde das Risiko sogar noch erhöhen. Die Rede ist hier speziell vom Ohrenschmalz, der sich im Gehörgang ansammelt. Zu viel Ohrenschmalz kann zu einer Einschränkung der Hörfunktion führen. Zu wenig macht jedoch den direkte Weg zum Ohr frei, was einen direkten Befall von äußerlichen Einwirkungen stark erhöht. Das Ohr sollte also nur in regelmäßigen Abständen und nicht täglich gereinigt werden. So bleibt ein großer Teil der Schutzfunktion bestehen und der Gehörgang bleibt trotzdem frei. Zudem sollte man das Ohr vor starken Temperaturschwankungen schützen. Bei niedrigen Temperaturen sollte das Ohr abgedeckt werden. Beispielsweise mit Hilfe einer Mütze oder einem Stirnband. So kann man Reizungen und / oder Verletzungen im Ohr vorbeugen.