Kategorie: Kinder

2 Aug

Konzentrationsschwäche – Teil unserer Gesellschaft

Konzentrationsschwäche sowie auch die Konzentrationsstörung sind mittlerweile fester Bestandteil unserer heutigen Gesellschaft geworden. Dabei sind diese beiden Punkte stets getrennt zu betrachten, da es sich hierbei zwar um eine ähnliche Problematik, jedoch mit unterschiedlichen Ursachen handelt. Die Entwicklung ist zudem wenig überraschend, wenn man sich den typischen Alltag in der heutigen Zeit anschaut. Genau betrachtet, ist der Mensch hier der Grund dafür, warum diese Problematik überhaupt in unsere Gesellschaft gelangen konnte.

Konzentrationsschwäche bei Jung und Alt?

Die Konzentrationsschwäche ist bei Jung und Alt festzustellen, was zum einen zwar wenig überraschend erscheint, zum anderen jedoch auch zeigt wie groß die Gefahr mittlerweile ist, von einer solchen Situation betroffen zu sein. Die Konzentrationsschwäche wird meist durch äußerliche Einwirkungen hervorgerufen. Insbesondere Stress und Leistungsdruck sind hier Faktoren, die erheblich zu diesem Problem beitragen können. Gerade im Alltag begegnen uns immer mehr solcher Situationen, die genau das praktizieren. Sei es auf der Arbeit, wie auch im Schulalltag. Die Anforderungen an den Menschen und an den menschlichen Körper übersteigen teilweise dessen Fähigkeiten, wodurch wir an unsere Leistungsgrenzen und darüber hinausgehen müssen. Zwar ist der Körper auch für solche Stresssituationen ausgelegt, jedoch nicht auf Dauer. Man kann dies auch mit einem Leistungssportler vergleichen. Jener trainiert auch über seine Grenzen, wenn es zu einem Wettkampf geht. Dabei ist die Belastung jedoch nicht dauerhaft sondern in geregelten Abständen. Der Körper hat somit auch Erholungsphasen, um sich von der starken Belastung zwischenzeitlich befreien zu können. Unser Alltag bietet diese Möglichkeiten in den meisten Fällen jedoch nicht mehr. Die Folge ist hier eine dauerhafte Belastung, die auf kurz oder lang zu einer Überbelastung führt. Der erste Teil der davon intensiv betroffen wird ist das Gehirn und somit auch unser Denkvermögen. Eine Konzentration kann nur solange aufrechterhalten werden, wie dem Körper Energie dafür zur Verfügung steht. Ist diese aufgebraucht, so kommt es zu einer Schwächung dieser Funktion, die wir auch als Konzentrationsschwäche bezeichnen. Man könnte hier also auch einfach von einer Überlastung des Körpers sprechen. Wie genau diese hervorgerufen werden kann, dass soll im weiteren Text erläutert werden.

Ursachen für eine Konzentrationsschwäche

Die typischen Ursachen für eine Konzentrationsschwäche finden sich, wie bereits beschrieben im Alltag. Der Leistungsdruck ist hier der entscheidende Faktor. Dabei muss man zwei wesentliche Punkte unterscheiden. Den Leistungsdruck, der uns entgegengebracht wird und der Leistungsdruck den wir uns selbst machen. Gerade der zweite Faktor ist meist noch entscheidender für eine Konzentrationsschwäche. Desto intensiver sich man auf eine Sache konzentriert, desto mehr Energie wird in kürzester Zeit verbraucht. Somit kann auf eine lange Sicht hin, keine Konzentration mehr aufgebaut werden. Auch dies ist ein typisches Merkmal einer Konzentrationsschwäche. Es handelt sich hierbei nicht um eine dauerhafte Situation, die uns begleitet, sondern vielmehr um ein Symptom was sporadisch auftritt. Nämlich immer genau dann, wenn die Energiereserven des Körpers zu Ende gehen. Durch das eigene Unterdruck setzen steigern wir diese Problematik noch zusätzlich. Kommen dann noch äußerliche Einwirkungen hinzu, ist die Problematik nur noch eine Frage der Zeit. Abhilfe schaffen kann hier lediglich die Entspannung für den Körper. Wie und in welcher Form diese durchgeführt wird, kann unterschiedlich sein und hängt auch von der jeweiligen Person ab. Auch der Zeitraum wann eine Konzentrationsschwäche einsetzt ist unterschiedlich. Auch dies ist auf die körperlichen Gegebenheiten der Person zurückzuführen.

2 Aug

Das Gedächtnis des Menschen – Wir leben, was wir wissen

Das Gedächtnis spielt in unserem Alltag eine ganz entscheidende Rolle, ohne dass wir dieses in den meisten Situationen überhaupt bemerken. Auch wenn das Gedächtnis sehr oft „nur“ als Speicherort für Informationen betrachtet wird, so ist die Tragweite doch deutlich höher als wir vermuten würden. Die Informationen, die unser Gedächtnis im Laufe eines Lebens speichert, werden auch immer wieder Teil unseres Lebens sein. Das heißt, wir ändern unsere Handlungsweisen durch Informationen, die wir gesammelt haben. Wie genau das Gedächtnis dabei einen Einfluss auf uns nimmt, soll im anschließenden Text einmal explizit betrachtet werden.

Die Bibliothek des Lebens

In der heutigen Zeit könnte man wohl behaupten das Bibliotheken nahezu ausgestorben sind. Es gibt kaum noch solche Einrichtungen, da das Internet mittlerweile als die Informationsquelle Nummer 1 gilt. Dabei übersehen wir Menschen gerne die Tatsache, dass die größte Bibliothek nicht jene ist die als Gebäude irgendwo aufsuchbar ist, sondern jene die wir täglich bei uns tragen. Das Gedächtnis ist nicht nur als einfache Bibliothek für unser Wissen zu betrachten, sondern ein Komplexem, welches Tag für Tag erweitert wird. Man könnte hier auch von einer immer wachsenden Bibliothek sprechen, die täglich neue Dokumente und Bücher zur Verfügung stellt. Dabei sind wir es selbst, die diese Bücher schreiben. Mit unserer Wahrnehmung, egal ob über die Augen, das Gehör oder andere Funktionen unseres Körpers, erfassen wir unzählige Dinge und speichern diese in unserem Gedächtnis. Natürlich kommen hierbei nicht nur neue Bücher hinzu sondern es werden auch alte Bücher aussortiert. Jene beispielsweise die für uns nicht mehr von Nutzen sind oder durch andere „neuere“ Bücher ersetzt werden. Diese Situation könnte man auch als Lernprozess eines Menschen betrachten. Doch auch bei diesem Punkt zeigt sich einmal mehr, inwieweit das Gedächtnis mit all unseren Handlungen und Entscheidungen verknüpft es. Das Gedächtnis dient also nicht nur der Speicherung von Informationen sondern auch das Abrufen von wichtigen Punkten in einer bestimmten Situation.

Der Einfluss des Gedächtnisses im Alltag und die Folgen bei einer Demenz

Das Gedächtnis ist nicht nur zentraler Speicherort für alle relevanten Informationen, die wir in unserem Leben aufnehmen. Es verändert auch unsere Entscheidungen und Handlungen im Alltag. Dabei stellt das Wissen bzw. die Erfahrung einen wesentlichen Aspekt dar. Desto mehr wir an Erfahrung haben, desto stärker wird das Gedächtnis auch Einfluss auf unseren Alltag nehmen. So erfahren wir beispielsweise schon früh im Leben, das eine Herdplatte heiß ist, wenn sie eingeschaltet ist. Demnach legen wir auch nicht unsere Hand auf die Platte. Auch wenn dieses Beispiel sehr einfach klingt, so beschreibt es dennoch sehr gut, wie groß der Einfluss auf unseren Alltag ist und das wir diesen Einfluss meist gar nicht so direkt wahrnehmen. Für solche Situationen kann man noch unzählige Beispiele aufführen, die dem gleichen Muster folgen würden. Genau betrachtet schützt das Gedächtnis auch vor möglichen Gefahren. Jene erkennen wir nicht nur durch die gesammelten Erfahrungen sondern natürlich auch durch die Kombination verschiedener Wissensbereiche. Das heißt, auch wenn wir etwas nicht direkt kennen, sind wir mithilfe unseres Gedächtnisses in der Lage eine bestimmte Situation oder ein bestimmtes Objekt näher einschätzen zu können, ohne dass wir bereits im Vorfeld damit Erfahrungen gemacht haben. Das Gedächtnis ist also in vielerlei Hinsicht in unserem Alltag eingebunden. Diese Situation würde sich schlagartig verändern, wenn man an einer Demenz leidet. In diesem Fall würde die Krankheit in vielerlei Hinsicht unser Leben stark einschränken, weil wir aufgrund unseres Verlustes von Informationen auf viele Situationen nicht mehr reagieren können.

2 Aug

Das Gedächtnis des Menschen – Wir leben, was wir wissen

Das Gedächtnis spielt in unserem Alltag eine ganz entscheidende Rolle, ohne dass wir dieses in den meisten Situationen überhaupt bemerken. Auch wenn das Gedächtnis sehr oft „nur“ als Speicherort für Informationen betrachtet wird, so ist die Tragweite doch deutlich höher als wir vermuten würden. Die Informationen, die unser Gedächtnis im Laufe eines Lebens speichert, werden auch immer wieder Teil unseres Lebens sein. Das heißt, wir ändern unsere Handlungsweisen durch Informationen, die wir gesammelt haben. Wie genau das Gedächtnis dabei einen Einfluss auf uns nimmt, soll im anschließenden Text einmal explizit betrachtet werden.

Die Bibliothek des Lebens

In der heutigen Zeit könnte man wohl behaupten das Bibliotheken nahezu ausgestorben sind. Es gibt kaum noch solche Einrichtungen, da das Internet mittlerweile als die Informationsquelle Nummer 1 gilt. Dabei übersehen wir Menschen gerne die Tatsache, dass die größte Bibliothek nicht jene ist die als Gebäude irgendwo aufsuchbar ist, sondern jene die wir täglich bei uns tragen. Das Gedächtnis ist nicht nur als einfache Bibliothek für unser Wissen zu betrachten, sondern ein Komplexem, welches Tag für Tag erweitert wird. Man könnte hier auch von einer immer wachsenden Bibliothek sprechen, die täglich neue Dokumente und Bücher zur Verfügung stellt. Dabei sind wir es selbst, die diese Bücher schreiben. Mit unserer Wahrnehmung, egal ob über die Augen, das Gehör oder andere Funktionen unseres Körpers, erfassen wir unzählige Dinge und speichern diese in unserem Gedächtnis. Natürlich kommen hierbei nicht nur neue Bücher hinzu sondern es werden auch alte Bücher aussortiert. Jene beispielsweise die für uns nicht mehr von Nutzen sind oder durch andere „neuere“ Bücher ersetzt werden. Diese Situation könnte man auch als Lernprozess eines Menschen betrachten. Doch auch bei diesem Punkt zeigt sich einmal mehr, inwieweit das Gedächtnis mit all unseren Handlungen und Entscheidungen verknüpft es. Das Gedächtnis dient also nicht nur der Speicherung von Informationen sondern auch das Abrufen von wichtigen Punkten in einer bestimmten Situation.

Der Einfluss des Gedächtnisses im Alltag und die Folgen bei einer Demenz

Das Gedächtnis ist nicht nur zentraler Speicherort für alle relevanten Informationen, die wir in unserem Leben aufnehmen. Es verändert auch unsere Entscheidungen und Handlungen im Alltag. Dabei stellt das Wissen bzw. die Erfahrung einen wesentlichen Aspekt dar. Desto mehr wir an Erfahrung haben, desto stärker wird das Gedächtnis auch Einfluss auf unseren Alltag nehmen. So erfahren wir beispielsweise schon früh im Leben, das eine Herdplatte heiß ist, wenn sie eingeschaltet ist. Demnach legen wir auch nicht unsere Hand auf die Platte. Auch wenn dieses Beispiel sehr einfach klingt, so beschreibt es dennoch sehr gut, wie groß der Einfluss auf unseren Alltag ist und das wir diesen Einfluss meist gar nicht so direkt wahrnehmen. Für solche Situationen kann man noch unzählige Beispiele aufführen, die dem gleichen Muster folgen würden. Genau betrachtet schützt das Gedächtnis auch vor möglichen Gefahren. Jene erkennen wir nicht nur durch die gesammelten Erfahrungen sondern natürlich auch durch die Kombination verschiedener Wissensbereiche. Das heißt, auch wenn wir etwas nicht direkt kennen, sind wir mithilfe unseres Gedächtnisses in der Lage eine bestimmte Situation oder ein bestimmtes Objekt näher einschätzen zu können, ohne dass wir bereits im Vorfeld damit Erfahrungen gemacht haben. Das Gedächtnis ist also in vielerlei Hinsicht in unserem Alltag eingebunden. Diese Situation würde sich schlagartig verändern, wenn man an einer Demenz leidet. In diesem Fall würde die Krankheit in vielerlei Hinsicht unser Leben stark einschränken, weil wir aufgrund unseres Verlustes von Informationen auf viele Situationen nicht mehr reagieren können.