Schlagwort: Gehör

2 Aug

Das Gehör des Menschen – Ein Wunder der Natur?

Der Mensch an sich unterscheidet sich deutlich von anderen Lebewesen auf unserem Planeten. Nicht zuletzt aus dem Grund, weil wir das einzige Individuum sind, welches logisch denken kann. Zumindest gehen wir von dieser Tatsache aus. Dass der Mensch aber auch über ganz andere Besonderheiten verfügt, zeigt einmal mehr das menschliche Ohr. Dieser Komplexe wird von uns Tag für Tag genutzt, ohne dass wir in den meisten Fällen überhaupt so richtig wissen, wie es eigentlich funktioniert. Das ein solch komplexer Aufbau natürlich auch Nachteile hat, steht dabei außer Frage. Die Gefahr einer Erkrankung ist speziell beim Ohr besonders hoch und sollte auch nie unterschätzt werden. Denn gerade beim Ohr gibt es eine entscheidende Gefahr, die auf andere Organe in der Form nicht zutrifft.

Tinnitus – Das überstrapazierte Ohr

Neben der Mittelohrentzündung ist wohl der Tinnitus die häufigste Form, die als Erkrankung im Ohr auftritt. Der Tinnitus hat dabei ein typisches Merkmal, was wohl jeder kennt. Das Pfeifen oder ein hoher Piepton im Ohr. Dies ist das typische Anzeichen vom Tinnitus. Dabei muss man jedoch zwischen zwei Formen deutlich unterscheiden. Ein Tinnitus kann beispielsweise durch eine kurze äußerliche Einwirkung hervorgerufen werden. Das kann unter anderem ein sehr lautes Geräusch sein. Ein Knall beispielsweise oder etwas Vergleichbares. Ist dieser Lautstärkepegel zu hoch oder trifft das Ohr an einer empfindlichen Stelle, so kann der Tinnitus ausgelöst werden. Meist ist es jedoch so, dass sich dieser auch binnen weniger Minuten wieder verabschiedet. Im Gegensatz zur Erkrankung des Ohres mit Tinnitus Effekt, ist dies der entscheidende Unterschied. Ein Tinnitus kann aufgrund von einer Entzündung im Ohr auch über einen längeren Zeitraum verbleiben. Dies ist nicht nur sehr unangenehm sondern kann auch zu nachhaltigen Schäden am Ohr führen. In einem solchen Fall ist es daher dringend zu empfehlen schnellstmöglich einen Arzt aufzusuchen. Durch eine gezielte Behandlung der Problematik kann hier die Entzündung, insofern sie noch nicht weit voran geschritten ist, sehr schnell bekämpft werden und eine Gefahr der weiteren Ausbreitung verhindert werden. Darüber hinaus wird natürlich auch das anstrengende und nervende Piepen im Ohr neutralisiert. Von einer eigenständigen Behandlung in Form von Abwarten oder vergleichbarem wird dringend abgeraten, um das Ohr nicht zusätzlich zu gefährden.

Das Ohr besser schützen

Das Ohr ist ein empfindliches Sinnesorgan, was obendrein auch noch über sehr wenig eigene Schutzfunktionen verfügt. Daher muss sich um dieses Organ besonders intensiv gekümmert werden. Wer jetzt jedoch davon ausgeht, dass hier eine ständige Reinigung die Gefahr einer Erkrankung mindern würde, der irrt gewaltig. Denn genau eine solche Handlung würde das Risiko sogar noch erhöhen. Die Rede ist hier speziell vom Ohrenschmalz, der sich im Gehörgang ansammelt. Zu viel Ohrenschmalz kann zu einer Einschränkung der Hörfunktion führen. Zu wenig macht jedoch den direkte Weg zum Ohr frei, was einen direkten Befall von äußerlichen Einwirkungen stark erhöht. Das Ohr sollte also nur in regelmäßigen Abständen und nicht täglich gereinigt werden. So bleibt ein großer Teil der Schutzfunktion bestehen und der Gehörgang bleibt trotzdem frei. Zudem sollte man das Ohr vor starken Temperaturschwankungen schützen. Bei niedrigen Temperaturen sollte das Ohr abgedeckt werden. Beispielsweise mit Hilfe einer Mütze oder einem Stirnband. So kann man Reizungen und / oder Verletzungen im Ohr vorbeugen.

2 Aug

Das Gehör des Menschen – Ein Wunder der Natur?

Der Mensch an sich unterscheidet sich deutlich von anderen Lebewesen auf unserem Planeten. Nicht zuletzt aus dem Grund, weil wir das einzige Individuum sind, welches logisch denken kann. Zumindest gehen wir von dieser Tatsache aus. Dass der Mensch aber auch über ganz andere Besonderheiten verfügt, zeigt einmal mehr das menschliche Ohr. Dieser Komplexe wird von uns Tag für Tag genutzt, ohne dass wir in den meisten Fällen überhaupt so richtig wissen, wie es eigentlich funktioniert. Das ein solch komplexer Aufbau natürlich auch Nachteile hat, steht dabei außer Frage. Die Gefahr einer Erkrankung ist speziell beim Ohr besonders hoch und sollte auch nie unterschätzt werden. Denn gerade beim Ohr gibt es eine entscheidende Gefahr, die auf andere Organe in der Form nicht zutrifft.

Tinnitus – Das überstrapazierte Ohr

Neben der Mittelohrentzündung ist wohl der Tinnitus die häufigste Form, die als Erkrankung im Ohr auftritt. Der Tinnitus hat dabei ein typisches Merkmal, was wohl jeder kennt. Das Pfeifen oder ein hoher Piepton im Ohr. Dies ist das typische Anzeichen vom Tinnitus. Dabei muss man jedoch zwischen zwei Formen deutlich unterscheiden. Ein Tinnitus kann beispielsweise durch eine kurze äußerliche Einwirkung hervorgerufen werden. Das kann unter anderem ein sehr lautes Geräusch sein. Ein Knall beispielsweise oder etwas Vergleichbares. Ist dieser Lautstärkepegel zu hoch oder trifft das Ohr an einer empfindlichen Stelle, so kann der Tinnitus ausgelöst werden. Meist ist es jedoch so, dass sich dieser auch binnen weniger Minuten wieder verabschiedet. Im Gegensatz zur Erkrankung des Ohres mit Tinnitus Effekt, ist dies der entscheidende Unterschied. Ein Tinnitus kann aufgrund von einer Entzündung im Ohr auch über einen längeren Zeitraum verbleiben. Dies ist nicht nur sehr unangenehm sondern kann auch zu nachhaltigen Schäden am Ohr führen. In einem solchen Fall ist es daher dringend zu empfehlen schnellstmöglich einen Arzt aufzusuchen. Durch eine gezielte Behandlung der Problematik kann hier die Entzündung, insofern sie noch nicht weit voran geschritten ist, sehr schnell bekämpft werden und eine Gefahr der weiteren Ausbreitung verhindert werden. Darüber hinaus wird natürlich auch das anstrengende und nervende Piepen im Ohr neutralisiert. Von einer eigenständigen Behandlung in Form von Abwarten oder vergleichbarem wird dringend abgeraten, um das Ohr nicht zusätzlich zu gefährden.

Das Ohr besser schützen

Das Ohr ist ein empfindliches Sinnesorgan, was obendrein auch noch über sehr wenig eigene Schutzfunktionen verfügt. Daher muss sich um dieses Organ besonders intensiv gekümmert werden. Wer jetzt jedoch davon ausgeht, dass hier eine ständige Reinigung die Gefahr einer Erkrankung mindern würde, der irrt gewaltig. Denn genau eine solche Handlung würde das Risiko sogar noch erhöhen. Die Rede ist hier speziell vom Ohrenschmalz, der sich im Gehörgang ansammelt. Zu viel Ohrenschmalz kann zu einer Einschränkung der Hörfunktion führen. Zu wenig macht jedoch den direkte Weg zum Ohr frei, was einen direkten Befall von äußerlichen Einwirkungen stark erhöht. Das Ohr sollte also nur in regelmäßigen Abständen und nicht täglich gereinigt werden. So bleibt ein großer Teil der Schutzfunktion bestehen und der Gehörgang bleibt trotzdem frei. Zudem sollte man das Ohr vor starken Temperaturschwankungen schützen. Bei niedrigen Temperaturen sollte das Ohr abgedeckt werden. Beispielsweise mit Hilfe einer Mütze oder einem Stirnband. So kann man Reizungen und / oder Verletzungen im Ohr vorbeugen.